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Presse
AUS DEM WAHLKREIS
19.06.2020
"Heute ist kein guter Tag für Tegel", kommentierte der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) die Nachricht, dass Karstadt neben der angekündigten Schließung von sechs Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen auch den geplanten Standort im neuen Tegel-Center voraussichtlich aufgeben wird.
"Karstadt wäre ein wichtiger Ankermieter für das Tegel-Center gewesen. Ohne diesen Ankermieter wird es für das Tegel-Center und das Einkaufszentrum Tegel rund um die Berliner Straße insgesamt schwierig", befürchtet Stephan Schmidt.
Schon in der Vergangenheit wurde öfter über den möglichen Absprung von Karstadt aus dem Projekt „Tegel-Quartier“ spekuliert. Hauptinvestor und Bauherr Harald Huth hatte dies immer wieder zurückgewiesen.
„Die Frage, wie das Konzept jetzt aussieht, wenn die Deutsche Rentenversicherung große Büroflächen bezieht, muss möglichst zeitnah beantwortet werden. Gegebenenfalls ist die wegfallende Konkurrenz sogar eine Chance für die Markthalle, denn 1400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Rentenversicherung wollen versorgt sein. Auf alle Fälle ist jetzt unternehmerische Kreativität seitens des Investors gefragt“, so Schmidt.
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
09.07.2020 | CDU-Fraktion Berlin

Es darf keine Rückzugsräume für politische Gewalttäter in unserer Stadt geben. Die andauernden Übergriffe auf Polizeibeamte und die Bedrohungen von Anwohnern in der Rigaer Straße müssen endlich Konsequenzen haben. 
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Seit dem 28. Juni 2020 ist die Heiligenseestraße zwischen Reiherallee und Elchdamm gesperrt. Die Fahrbahndecke wird erneuert. Der Verkehr inklusive Bussen wird durch schmale Anwohnerstraßen geleitet. Insbesondere die äußerst kurzfristige Information der betroffene Anwohner durch das Bezirksamt stieß bei Anwohnern auf Unmut.
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Mitte Juli hatte der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, Stephan Schmidt (CDU), einen Spendenaufruf zur Unterstützung einer intensivpädagogischen Wohngruppe für 6-12-jährige Kinder gestartet, die im Haus Conradshöhe neu eingerichtet wurde. Nun konnte eine größerer Spendenbeitrag überwiesen werden. Der in Konradshöhe engagierte gemeinnützige Verein „MaK - Mehr als Konradshöhe e.V.“ spendete 1.000 Euro. 
Stephan Schmidt, der MaK-Vorsitzende Hans-Joachim Huth und Ingeborg Schenk, Schatzmeisterin des Vereins, übereichten den symbolischen Scheck heute an das Projektteam. „Ich habe Achim Huth gefragt, ob er helfen kann und er hat sofort zugesagt! Toll, dass der Zusammenhalt bei uns im Ortsteil so gut klappt“, freut sich Stephan Schmidt, MdA. 
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Gesperrt: Rolltreppe im U-Bhf. Brandenburger Tor
Zur Antwort auf eine Anfrage zur häufig ausfallenden Rolltreppe am Brandenburger Tor erklärte der Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU):
„Der für das Erscheinungsbild der deutschen Hauptstadt bedeutsame U-Bahnhof Brandenburger Tor sollte nicht nur sicher und sauber sein, er sollte auch technisch einwandfrei funktionieren. Wenn die dortige Rolltreppe im Jahr 2014 an 205 Tagen und im Jahr 2016 an 141 Tagen nicht funktionstüchtig war, dann schadet das dem Ansehen der Marke „Made in Germany“. Es spricht auch nicht von guter Organisation, wenn man zugeben muss, dass hier nicht ausreichend Ersatzteile vorgehalten werden. Die BVG sollte schleunigst das Konzept dieser Rolltreppe überdenken. Im Zweifel muss eine andere Treppe eingebaut werden oder man muss ganz auf sie verzichten. So geht es jedenfalls nicht!“
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Zu den Vorstellungen der künftigen Koalition von SPD, Linkspartei und Grünen zu dem Verhältnis zwischen dem Senat und den Berliner Bezirken erklärt der Reinickendorfer Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU), eigenverantwortliche Bezirke seien gut, aber schöne Worte alleine reichten nicht. Die Bezirke müssten auch etwas von ihrem wirtschaftlichen Handeln haben.
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Zum 13. Mal fand heute der Bundesweite Vorlesetag statt. Der Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU) hat gemeinsam mit vielen weiteren prominenten Vorleserinnen und Vorlesern daran teilgenommen. Er las in der Klasse 2b der Gustav-Dreyer-Grundschule in Hermsdorf aus dem Buch „Der kleine Drache Kokosnuss und der große Zauberer“.
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Zu den Meldungen über die drohenden Entlassungen im Tegeler Werk der MAN Diesel & Turbo SE, erklärt der neu gewählte Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt:
"Die Meldung über die mögliche Entlassungen oder gar Schließung des Tegeler MAN-Werkes hat mich sehr betroffen gemacht. Ich versichere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meine Unterstützung und Solidarität.

Ich befürchte, das dies erst ein Vorgeschmack darauf ist, was Wirtschaft und Arbeitsplätzen in Berlin droht, wenn Müllers Traum eines rot-rot-grünen Bündnisses Realität wird. Ich hoffe, meine Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus so schnell wie möglich aufnehmen zu können, um gemeinsam mit meinen Reinickendorfer Kollegen den Versuch zu starten, das Schlimmste zu verhindern."
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Die BVV Reinickendorf hat den Senat aufgefordert, die Kosten für das Gutachten, das für die Standfestigkeit der „Schneckenbrücke“ in Tegel im Rahmen des 18. Reinickendorfer Halbmarathons von diesem angefordert worden war, selbst zu tragen. Keinesfalls dürften die Sportvereine, die den Halbmarathon organisieren, auf den Kosten eines bereits erstellten Gutachtens sitzenbleiben. Stephan Schmidt: "Die SPD wollte dem Bezirk die Kosten aufbürden, das geht natürlich auch nicht. Bitte intern mit dem Genossen Geisel klären!"
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