Hintergrund
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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!

Stephan Schmidt
Nach 21 Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit als Bezirksverordneter in Reinickendorf und CDU-Fraktionsvorsitzender wurde ich am 18. September 2016 mit 33,5 % der Erststimmen für den Wahlkreis Reinickendorf 3 direkt in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. 

Ich bin ordentliches Mitglied im wichtigen Hauptausschuss des Parlaments, dort Sprecher im Unterausschuss Bezirke und Mitglied im Unterausschuss Personal und Verwaltung.  Außerdem sitze ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen


Ich stehe für eine bürgernahe Politik mit pragmatischen Lösungen.

Ich bin in Reinickendorf aufgewachsen und 44 Jahre alt. Seit 14 Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet. Wir haben 3 Kinder. In meiner Freizeit genieße ich Ausflüge mit dem Fahrrad durch das schöne Reinickendorf oder stehe auf dem Fußballplatz am Spielfeldrand, um meine Kinder anzufeuern. Wenn die Zeit es zulässt, gehe ich auch gern ins Olympiastadion zu Hertha BSC und unterstütze die Mannschaft.

Für Fragen und Anregungen können Sie mich per Mail erreichen! Oder Sie besuchen mich in meinen Bürgerbüro!


Herzliche Grüße!

Ihr Stephan Schmidt MdA     


Aus dem Wahlkreis
14.05.2018
Als eine „Zumutung für die betroffenen Menschen“ hat der Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU) die häufig auftretenden verspäteten Zustellungen von Briefen und anderen Sendungen durch die Deutsche Post AG in seinem Wahlkreis in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel bezeichnet.
Schmidt: „Ich habe mich aufgrund von Bürgerbeschwerden über stark verspätete Postzustellungen, die besonders eklatant im vergangenen März vorkamen, an die Bundesnetzagentur gewandt. In ihrer Antwort redet sich die Deutsche Post AG auf einen hohen Krankenstand im Frühjahr heraus und entschuldigt sich für die unzuverlässige Zustellung. Das reicht aber aus meiner Sicht nicht aus.

Seit Jahren kommt es immer wieder zu solchen Situationen. Unter der liegenbleibenden Post befinden sich zum Teil termingebundene Sendungen wie Einladungen, Fernsehzeitungen oder Zeitschriften. Auch die Werbekunden, die ihre Informationen durch die Deutsche Post verteilen lassen, sind davon stark betroffen. Da ist es ein Unding, wenn solche Post erst mit ein- bis zweiwöchiger Verspätung ankommt. Die jüngsten Presseberichte über die fragwürdige Praxis der befristeten Arbeitsverträge bei der Deutschen Post passen dabei gut ins Bild, denn für eine bessere Motivation bei den Mitarbeitern sorgt das mit Sicherheit nicht.

Zudem stellt sich der Eindruck ein, dass es wieder einmal vor allem Ortsteile in den Außenbezirken Berlin trifft, in denen ein hoher Anteil älterer Menschen wohnt. Die Deutsche Post ist aufgefordert, ihre Zustellbereiche so zu organisieren, dass es nicht zu derartigen Verspätungen kommt. Das kann der zahlende Kunde zurecht erwarten. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, sich direkt dorthin zu wenden, wenn solche Schwierigkeiten auftreten. Ich gebe diesen Hinweis hiermit gerne weiter.“

Für Beschwerden über Qualitätsprobleme bei der Deutschen Post kann man sich per E-Mail an die Adresse verbraucherservice-post@bnetza.de wenden.

AUS DEM WAHLKREIS
17.05.2018
Wie die Berliner Morgenpost am 17. Mai 2018 berichtete, besteht der Verdacht, dass ein Hund aufgrund einer Blaualgenvergiftung verstorben ist. Das Tier badete zuvor im Tegeler See. Im vergangenen Jahr führten die Toxine einer im Tegeler See nachgewiesenen Blaualgenart zum Tod von 15 Hunden. Seinerzeit herrschte lange Unklarheit über die Todesursache der Tiere, Hundehalter waren entsprechend verunsichert.

Der Tegeler Wahlkeisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) erklärt: „Nach dem neuerlichen Verdacht des Blaualgenbefalls fordere ich das Reinickendorfer Gesundheitsamt und das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) auf, schnellstmöglich zu untersuchen, ob sich der Verdacht bestätigt. Noch am 15. Mai 2018 hatte das LaGeSo das Baden in den Berliner Gewässern als unbedenklich bescheinigt. Ich hoffe, es kann Entwarnung gegeben werden. Wichtig ist mir, dass die Bürgerinnen und Bürger schnell einen verlässlichen Sachstand erfahren und die Kommunikation funktioniert.“
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
21.05.2018

Die Besetzungen durch radikale Aktivisten wurden von der Politik legitimiert und vorbereitet. Für die Berliner Mieter wird durch die von der Linken weiter vertretene Auffassung, Neubau schaffe keinen neuen Wohnraum, die Lage am Mietwohnungsmarkt immer angespannter.
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