Hintergrund
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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!

Stephan Schmidt
Nach 21 Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit als Bezirksverordneter in Reinickendorf und CDU-Fraktionsvorsitzender wurde ich am 18. September 2016 mit 33,5 % der Erststimmen für den Wahlkreis Reinickendorf 3 direkt in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. 

Ich bin ordentliches Mitglied im wichtigen Hauptausschuss des Parlaments, dort Sprecher im Unterausschuss Bezirke und Mitglied im Unterausschuss Personal und Verwaltung.  Außerdem sitze ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen


Ich stehe für eine bürgernahe Politik mit pragmatischen Lösungen.

Ich bin in Reinickendorf aufgewachsen und 44 Jahre alt. Seit 14 Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet. Wir haben 3 Kinder. In meiner Freizeit genieße ich Ausflüge mit dem Fahrrad durch das schöne Reinickendorf oder stehe auf dem Fußballplatz am Spielfeldrand, um meine Kinder anzufeuern. Wenn die Zeit es zulässt, gehe ich auch gern ins Olympiastadion zu Hertha BSC und unterstütze die Mannschaft.

Für Fragen und Anregungen können Sie mich per Mail erreichen! Oder Sie besuchen mich in meinen Bürgerbüro!


Herzliche Grüße!

Ihr Stephan Schmidt MdA     


Aus dem Wahlkreis
08.04.2019
Mit einer schriftlichen Anfrage hat der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU), die konzeptionellen Vorstellungen des Senats hinsichtlich der Straßenentwässerung in Konradshöhe und Tegelort abgefragt.
Im Ergebnis hält Schmidt fest, dass der Senat dazu weder über ein Konzept verfügt, noch anstrebt, eines zu entwickeln. Beide Ortsteile haben sich in den vergangenen Jahrzehnten weiterentwickelt. Mit dem Bevölkerungswachstum habe sich auch die versiegelte Fläche vergrößert.
Gemeinsam mit erhöhten Regefällen führe das dazu, dass manche Straßen schon bei normalem Regenfall unpassierbar werden. Deshhalb fordert Schmidt nun eine neue Untersuchung und neue Konzepte durch den Senat. 

AUS DEM WAHLKREIS
08.04.2019
Nach einer Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage der Tegeler Wahlkreisabgeordneten Emine Demirbüken-Wegner und Stephan Schmidt (beide CDU) zum geplanten Standort des offenen Vollzuges für Straftäter mit einer gerichtlich verfügten Sicherungsverwahrung an der JVA Tegel sehen sich beide in ihrer Kritik bezüglich der mangelnden Transparenz und Einbeziehung der Bevölkerung bei der Entscheidung bestätigt.

Sie zeigten sich entsetzt darüber, dass erst einen Tag vor Bekanntgabe der Pläne im zuständigen Parlamentsausschuss die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf gesucht wurde. Bis dahin hätten aber schon die Details für den Umbau eines Gebäudes für den offenen Vollzug für Sicherheitsverwahrte festgestanden. Beide Politiker fordern nun eine schnelle und umfassende Information der Bevölkerung.
 
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
24.04.2019

Berlin wächst, der Ausbau des Rad- und Nahverkehrs kommt unter Rot-Rot-Grün nicht voran. Mit einer City-Maut würde Anti-Auto-Senatorin Günther Autofahren daher nur teurer machen, unsere Straßen dadurch aber kaum entlasten. Die Maut-Idee ist Murks.

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