Hintergrund
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Stephan Schmidt

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Nachbarn,

in der derzeitigen Krise rund um die COVID-19-Pandemie verändert sich der Alltag für uns alle. Auch für mich hat sich Vieles geändert. Das Abgeordnetenhaus und seine Ausschüsse können wegen der Infektionsgefahr nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt tagen. Derzeit wird geprüft, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen der Parlamentsbetrieb aufrechterhalten werden kann.

Trotzdem möchte ich gerade auch in dieser Situation für Sie da sein und Ihnen, wo ich und mein Team es können, Hilfestellungen für diese ungewohnte und einmalige Situation geben. Ab sofort stehen wir Ihnen ausschließlich telefonisch von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter 030-40395793 für allgemeine Fragen zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Darüber hinaus sind wir sieben Tage die Woche per E-Mail unter buero@stephan-schmidt.berlin für Sie erreichbar.

Ich habe außerdem für Sie eine Auswahl wichtiger Kontaktstellen und deren telefonische Erreichbarkeit aufgelistet, die Liste können Sie hier herunterladen.

Kennen Sie weitere Hilfsangebote? Ich unterstütze gern dabei, Informationen schnell weiterzuverbreiten. Melden Sie sich bei mir! Bei alledem gilt: Wir halten zusammen – allerdings muss der eigene Schutz dabei auch immer beachtet werden!

Deshalb rufe ich Sie auf: Seien Sie vorsichtig! Bleiben Sie, wenn es geht zu Hause. Schützen Sie sich und andere, halten Sie den empfohlenen räumlichen Abstand ein, falls Sie doch das Haus verlassen müssen.

Bei allem Stillstand in Sport, Kultur und allen anderen gesellschaftlichen Bereichen haben übrigens bereits viele Dienstleister, Geschäfte und Restaurants z.B. auf einen Lieferservice umgestellt. Rufen Sie an und fragen Sie nach. Gerade unsere lokalen Gastwirte und kleinen Unternehmer sind jetzt auf unsere Unterstützung angewiesen.

Lassen Sie uns gemeinsam gut durch diese schwierige Zeit kommen und vor allem: Bleiben Sie gesund!  

Ihr Stephan Schmidt MdA     



Aus dem Wahlkreis
10.09.2020
10.000,- EUR Spenden sichern Übergangsphase
Eine positive Entwicklung sieht der Heiligenseer Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) bei der Frage der Zukunft des Schullandheims „Walter May“. Stephan Schmidt: „Wie ich erfahren habe, hat der Verband Deutscher Schullandheime in seinen Gesprächen und Verhandlungen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erfolgreich die Berücksichtigung der Schullandheime für das mit 100 Millionen Euro neu aufgelegte Sonderprogramm für gemeinnützige Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung und der Kinder- und Jugendarbeit erreichen können. Ich hatte mich bereits Anfang August mit einer Anfrage an den Senat gewandt und dort die Auskunft bekommen, dass der Senat seine Liquiditätshilfen an Schullandheime und Jugendherbergen unabhängig von der Rechtsform vergibt. Auch eine Klarstellung des Bundeswirtschaftsministeriums zu den Erklärungen zu den Überbrückungshilfen ist daraufhin erfolgt. Diese Möglichkeiten sollte den Weiterbetrieb des Schullandheims sicherstellen können, auch wenn noch nicht klar ist, welche Wendungen die Corona-Krise im Einzelnen noch nehmen wird. Außerdem hat mir der Trägervereins-Vorsitzende Manfred Scholz mitgeteilt, dass unser gemeinsamer Aufruf mittlerweile eine Spendensumme von fast 10.000,- EUR ergeben hat. Damit sollte auch die Phase überbrückt werden können, bis die Bundeshilfen fließen. Ich freue mich sehr, dass wir dies gemeinsam geschafft haben und wünsche dem Heiligenseer Schullandheim eine hoffentlich bald wieder gute Zukunft.“

AUS DEM WAHLKREIS
18.08.2020
"Nah dran" heißt die Kieztour, die der Fraktionsvorsitzende der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, in allen Berliner Abgeordnetenhauswahlkreisen macht. Bei seinem Besuch bei Stephan Schmidt in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel wurde drei wichtige Einrichtungen besucht. Im Medical Park Humboldtmühle, beim Polizeiabschnitt 11 und im Haus Conradshöhe erkundigten sich die beiden CDU-Politiker naturgemäß nach der Entwicklung der jeweiligen Einrichtung während der Corona-Krise, aber auch nach deren allgemeinen Wünschen an die Politik.
Bei einer abschließenden Bürgerveranstaltung konnten viele der 60 Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an Burkard Dregger und Stephan Schmidt loswerden. Themen waren hier insbesondere die Sicherheitspoltik, aber auch die Themen aus der Kommunal- und Verkehrspolitik kamen nicht zu kurz.
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
22.09.2020

Bauen in Berlin muss einfacher werden. Damit wir beim Neubau mehr Tempo gewinnen. Auflagen zur Asbestsanierungen brauchen eine realistische Planungsgrundlage. Neue Vorschriften einer Aufzugspflicht schon ab der dritten Etage dürfen Bauen nicht unnötig erschweren und verteuern. 

 
Seit dem 28. Juni 2020 ist die Heiligenseestraße zwischen Reiherallee und Elchdamm gesperrt. Die Fahrbahndecke wird erneuert. Der Verkehr inklusive Bussen wird durch schmale Anwohnerstraßen geleitet. Insbesondere die äußerst kurzfristige Information der betroffene Anwohner durch das Bezirksamt stieß bei Anwohnern auf Unmut.
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