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14.05.2018
Stephan Schmidt MdA: „Postzustellung ist teilweise eine Zumutung für den Kunden“
Als eine „Zumutung für die betroffenen Menschen“ hat der Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU) die häufig auftretenden verspäteten Zustellungen von Briefen und anderen Sendungen durch die Deutsche Post AG in seinem Wahlkreis in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel bezeichnet.
Schmidt: „Ich habe mich aufgrund von Bürgerbeschwerden über stark verspätete Postzustellungen, die besonders eklatant im vergangenen März vorkamen, an die Bundesnetzagentur gewandt. In ihrer Antwort redet sich die Deutsche Post AG auf einen hohen Krankenstand im Frühjahr heraus und entschuldigt sich für die unzuverlässige Zustellung. Das reicht aber aus meiner Sicht nicht aus.

Seit Jahren kommt es immer wieder zu solchen Situationen. Unter der liegenbleibenden Post befinden sich zum Teil termingebundene Sendungen wie Einladungen, Fernsehzeitungen oder Zeitschriften. Auch die Werbekunden, die ihre Informationen durch die Deutsche Post verteilen lassen, sind davon stark betroffen. Da ist es ein Unding, wenn solche Post erst mit ein- bis zweiwöchiger Verspätung ankommt. Die jüngsten Presseberichte über die fragwürdige Praxis der befristeten Arbeitsverträge bei der Deutschen Post passen dabei gut ins Bild, denn für eine bessere Motivation bei den Mitarbeitern sorgt das mit Sicherheit nicht.

Zudem stellt sich der Eindruck ein, dass es wieder einmal vor allem Ortsteile in den Außenbezirken Berlin trifft, in denen ein hoher Anteil älterer Menschen wohnt. Die Deutsche Post ist aufgefordert, ihre Zustellbereiche so zu organisieren, dass es nicht zu derartigen Verspätungen kommt. Das kann der zahlende Kunde zurecht erwarten. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, sich direkt dorthin zu wenden, wenn solche Schwierigkeiten auftreten. Ich gebe diesen Hinweis hiermit gerne weiter.“

Für Beschwerden über Qualitätsprobleme bei der Deutschen Post kann man sich per E-Mail an die Adresse verbraucherservice-post@bnetza.de wenden.
 
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