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16.11.2018
Stephan Schmidt: Es lebt sich gut in Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort
CDU-Bürgerumfrage ergibt ein positives Bild in den befragten Ortsteilen – Probleme vor allem bei Polizeipräsenz und Zuverlässigkeit des ÖPNV
Im September und Oktober befragte die CDU in den Ortsteilen Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, wo sie im täglichen Leben der Schuh drückt und weit mehr als 300 Menschen haben sich daran beteiligt. Der Ortsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt freute sich über das positive Gesamtergebnis: „Über 96 % der Befragten leben hier sehr gerne oder gerne. Es werden zwar viele Probleme in den Einzelfragen angesprochen, in der Gesamtbewertung bleibt die Einschätzung der Situation aber immer positiv. Das hätte ich so deutlich gar nicht erwartet, als wir die Umfrage gestartet haben.“ Problembereiche sind vor allem die mangelnde Polizeipräsenz, die illegale Müllentsorgung und die Unpünktlichkeit der BVG. Die Menschen fühlen sich aber insgeamt sicher und leben gerne in ihrem Ortsteil. Schmidt verspricht, sich weiter für Verbesserung zu den gemeldeten Themen einzusetzen.
Stephan Schmidt, MdA, und die Bezirksverordnete Sylvia Schmidt präsentieren die Bürgerumfrage
Als Beispiel führt Schmidt die häufig beklagte, mangelnde Präsenz von Polizei und Ordnungsamt an. „Die Menschen vermissen die Sichtbarkeit von Streifenwagen oder Fußstreifen und ärgern sich darüber, dass illegale Entsorgung von Müll oder Hundekot nicht ausreichend geahndet wird. Insgesamt fühlt sich die überwiegende Mehrheit aber doch sicher und die Sauberkeit im öffentlichen Raum erhält eine Durchschnittsnote von 2,9 bewertet. Das zeigt, dass es Verbesserungsbedarf gibt, die Situation aber nicht als prekär bezeichnet werden kann“, so Schmidt.

Auf dem richtigen Weg sieht Schmidt seinen Ortsverband bei der Frage der Öffnung der Ruppiner Chaussee und des Radverkehrs Richtung Tegel: „Fast 70% der Antworten wollen eine Öffnung der Ruppiner Chaussee, deutlich über 60% keinen Radstreifen auf der Heiligenseestraße. Stattdessen wird eine Sanierung des Radweges neben der Straße gefordert und ich unterstütze das ausdrücklich.“

Ein ebenfalls sehr häufig genanntes Problem stellt die Zuverlässigkeit des Busverkehrs dar. Schmidt: „Ich habe mich deshalb zum wiederholten Male direkt an die BVG gewandt und die CDU ist dazu ebenfalls schon in der BVV Reinickendorf aktiv geworden. Es besteht aber offenbar weiter Handlungsbedarf. Der ÖPNV erhält mit einem Durchschnitt von 3,8 insgesamt eine eher schlechte Note, das liegt sicher auch an dem fehlenden 10-Minuten Takt der S-Bahn. Wenn Senat und Bahn hier einen schnellen Ausbau hinbekommen würden, wären weitere Verkehrsprobleme, die mit dem Pendlerverkehr zusammenhängen, gelöst. Ich hoffe, dass sich der Fokus der Senatspolitik endlich mal auf diese Fragen hier am Stadtrand richtet. Ich werde jedenfalls im Sinne der Bürgerinnen und Bürger weiter am Ball bleiben.“

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