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18.08.2020
„Nah-Dran“-Tour: Burkard Dregger besuchte Stephan Schmidt in seinem Reinickendorfer Wahlkreis
"Nah dran" heißt die Kieztour, die der Fraktionsvorsitzende der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, in allen Berliner Abgeordnetenhauswahlkreisen macht. Bei seinem Besuch bei Stephan Schmidt in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel wurde drei wichtige Einrichtungen besucht. Im Medical Park Humboldtmühle, beim Polizeiabschnitt 11 und im Haus Conradshöhe erkundigten sich die beiden CDU-Politiker naturgemäß nach der Entwicklung der jeweiligen Einrichtung während der Corona-Krise, aber auch nach deren allgemeinen Wünschen an die Politik.
Bei einer abschließenden Bürgerveranstaltung konnten viele der 60 Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an Burkard Dregger und Stephan Schmidt loswerden. Themen waren hier insbesondere die Sicherheitspoltik, aber auch die Themen aus der Kommunal- und Verkehrspolitik kamen nicht zu kurz.
Burkard Dregger und Stephan Schmidt vor dem Polizeiabschnitt 11 (@Tobias Koch)
Am Montag, dem 17.08.2020 besuchte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, im Rahmen seiner Tour durch die Berliner Kieze „Nah dran – CDU-Fraktion im Kiez“, den Wahlkreis des Abgeordneten Stephan Schmidt in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel.

In der Reha-Klinik Medical Park Humboldtmühle konnten sich die beiden CDU-Politiker im Gespräch mit Geschäftsführer Maximilian Riehl vom erfolgreichen Konzept des Zentrums für orthopädische und neurologische Rehabilitation in Tegel überzeugen. Im Vordergrund des Gesprächs standen die anhaltende Corona-Krise und die unmittelbaren Folgen für die Klinik. Es wurde berichtet, dass man die ab März angespannte Lage mit einigen Schwierigkeiten meistern konnte. Die Patienten schätzen vor allem das konsequente und strenge Hygienekonzept des Hauses. Die Kosten für die für Neuankömmlinge obligatorischen Corina-Tests zahlt die Einrichtung beispielsweise selbst.

Zweite Station der Wahlkreistour war der Polizeiabschnitt 11, wo sich die beiden Abgeordneten im vertraulichen Gespräch die Hintergründe zur aktuellen Situation, beispielsweise an den zum Teil überfüllten Badestellen rund um den Tegeler See, und die allgemeine Sicherheitslage im Wahlkreis erläutern ließen. Insgesamt, so konnte man gemeinsam feststellen, ist die Situation in Reinickendorf im Vergleich zu anderen Gegenden Berlins eher positiv einzuschätzen, aber man müsse wachsam bleiben. Ein Problem stellt aus Sicht der Abgeordneten der zuletzt verstärkte Vandalismus von Jugendlichen rund um die Greenwichpromenade in Tegel dar. Hier wurde seitens der Polizei zugesichert, das Problem im Fokus zu halten. Burkard Dregger stellte nach dem Besuch fest, dass das Hauptproblem in Berlin unter Rot-Rot-Grün immer noch die mangelhafte Durchsetzung des Rechtsstaates sei: „Nur wenn die Regeln des demokratischen Rechtsstaates wieder konsequent durchgesetzt werden, werden wir wieder das notwendige Vertrauen der Bevölkerung in die Durchsetzungsfähigkeit unseres Rechtsstaates erhalten. Die Zustände, wie wir sie in Friedrichshain oder am Flughafensee erleben mussten, sind nicht hinnehmbar.“

In Konradshöhe schließlich stand der Besuch des Haus Conradshöhe auf dem Programm. Der Geschäftsführer der Einrichtung der stationären und teilstationären Jugendhilfe, Remigusz Cisowski, beeindruckte die Abgeordneten mit seinen Schilderungen der Schwierigkeiten, welche durch Pandemie bedingte geschlossene Kitas und Schulen auf die Einrichtung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugekommen waren. Stephan Schmidt: „Meine Frau und ich haben drei schulpflichtige Kinder und wir wissen, wie Corona unseren Haushalt total auf den Kopf gestellt hat. Hier geht es um 90, teilweise traumatisierte Kinder und Jugendliche, die seit März nicht mehr dem gewohnten Tagesablauf nachgehen konnten, die Homeschooling und Langeweile bewältigen mussten. Was hier vom betreuenden Personal geleitet werden musste, ist unvorstellbar. Wir haben unseren Dank dafür übermittelt, das ist das Mindeste, was wir tun konnten. Wir werden aber auch nach Mitteln und Wegen suchen, hier Lösungen für eine darüber hinausgehende Anerkennung zu finden.“

Zum Abschluss des Tages traf man sich mit etwa 60 Bürgerinnen und Bürgern zu einem „Get together“ unter freiem Himmel beim „Heiligenseer Elch“ auf dem Sportplatz am Elchdamm zu Grillwurst und einem kühlen Getränk. Die Bandbreite der Diskussionen erreichte auch hier die volle Breite des politischen Spektrums, von kommunalpolitischen Fragen und dem Ärger mit Baustellen bis hin zu Fragen der Sicherheits- und Verkehrspolitik für ganz Berlin. Burkard Dregger und Stephan Schmidt bedankten sich abschließend für die engagierten Wortbeiträge und schließlich ließ man den Abend bei bestem Sommerwetter noch gemütlich ausklingen. Stephan Schmidt freute sich über einen gelungenen Tag: „Ich bin froh, dass ich unserem Fraktionsvorsitzenden Burkard Dregger einen guten Überblick über meinen Wahlkreis rund um den Tegeler See geben konnte. Es war wirklich eine beeindruckende Kieztour mit interessanten Gesprächen. Ich freue mich heute schon auf den bevorstehenden Wahlkampf im nächsten Jahr.“
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Schmidt schippt