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08.11.2018
Ditib als Partner gescheitert
Nach den nun bekanntgewordenen Vorfällen tragen die Funktionäre der Ditib die Schuld für das Scheitern des Projekts ,Bahira‘. Es kann den Mitarbeitern von VPN nicht zugemutet werden, bei ihrer Arbeit von Funktionären der Ditib beschimpft, bedrängt und bedroht zu werden.

Stephan Lenz, verfassungsschutzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
++ Ditib-Moschee in Neukölln beendet Deradikalisierungsprojekt „Bahira“

Zur Beendigung des Deradikalisierungsprojekts "Bahira" in der durch Ditib betriebenen Sehitlik-Moschee in Neukölln durch den Verein "Violence Prevention Network" (VPN) erklärt Stephan Lenz verfassungsschutzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin:

"Nach den nun bekanntgewordenen Vorfällen tragen die Funktionäre der Ditib die Schuld für das Scheitern des Projekts ,Bahira‘. Es kann den Mitarbeitern von VPN nicht zugemutet werden, bei ihrer Arbeit von Funktionären der Ditib beschimpft, bedrängt und bedroht zu werden.

Die Funktionäre von Ditib haben wieder einmal gezeigt, dass sie kein förderlicher Teil der deutschen Zivilgesellschaft sein wollen. Dies muss auch Auswirkungen auf die weitere Zusammenarbeit mit Ditib in anderen Bereichen haben. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist nicht verhandelbar. Die Regel des Miteinanders müssen eingehalten werden.

Ausdrücklich nehmen wir die gläubigen Muslime von unserer Kritik aus, die in der Ditib-Moschee beten und nichts mit den Aktivitäten der Ditib-Funktionäre zu tun haben.

Die CDU-Fraktion stellt sich solidarisch hinter VPN und unterstützt die Fortsetzung des Projekts in jeder anderen Form."



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