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05.12.2018
Tempo 30 krachend gescheitert
Der rot-rot-grüne Tempo-30-Irrsinn auf Hauptverkehrsstraßen führt laut BVG-Auswertung zur Verlangsamung des Busverkehrs, so dass jetzt Fahrpläne angepasst werden müssen. Gleichzeitig zeigen Messwerte, dass sich die Luftqualität nicht verbessert hat. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Busse ausgebremst, Fahrpläne müssen angepasst werden
++ CDU erwartet endlich praktikable Vorschläge des Senats für Luftreinhaltung und Gesundheitsschutz

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der rot-rot-grüne Tempo-30-Irrsinn auf Hauptverkehrsstraßen führt laut BVG-Auswertung zur Verlangsamung des Busverkehrs, so dass jetzt Fahrpläne angepasst werden müssen. Gleichzeitig zeigen Messwerte, dass sich die Luftqualität nicht verbessert hat. Berlins Anti-Auto-Senatorin Günther ist mit ihren Tempo-30-Pilotprojekten krachend gescheitert, ihre angekündigten Ausweitungen erscheinen daher völlig sinnlos.

Es ist nicht im Interesse Berlins, den Nahverkehr durch noch langsamere Busse unattraktiver zu machen. Wir haben vor diesen Folgen immer wieder gewarnt. Senatorin Günther muss nun endlich praxisbewährte Vorschläge vorlegen, wie sie eine bessere Luftreinhaltung und Gesundheitsschutz sicherstellen will. Denn es reicht nicht, dass z.B. nur 60 Busse elektrisch fahren sollen, weil der Senat die BVG hier nicht weiter unterstützen will.

Wie auch bei anderen Themen gilt leider auch hier: Es fehlen mutige Entscheidungen des Senats für die wachsende Stadt.“



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