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05.09.2019
Berlin darf kein Schauplatz für Antisemiten sein
++ Offene Bühne mit Teherans Bürgermeister schadet dem Ansehen der Stadt

Es ist unerträglich und ein Mangel an politischem Fingerspitzengefühl, wenn der Regierende Bürgermeister unserer freien, toleranten Stadt mit einem Foto-Empfang einem radikalen Antisemiten Ehre und Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt.
Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist unerträglich und ein Mangel an politischem Fingerspitzengefühl, wenn der Regierende Bürgermeister unserer freien, toleranten Stadt mit einem Foto-Empfang einem radikalen Antisemiten Ehre und Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt. Ich empfehle Herrn Müller dringend, den Termin mit Teherans Bürgermeister abzusagen und mit denen das Gespräch zu suchen, die sich im Iran für Reformen, Freiheit und Menschenrechte einsetzen. Berlin darf nicht als antisemitische Bühne missbraucht werden.“



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