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02.12.2019
Mehr Umwelt- und Klimaschutz statt einer Notlage
Die Klimanotlage Berlins öffentlich erklären zu wollen, ist gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass die Koalition aus SPD, Linke und Grüne in Berlin nicht in der Lage ist bzw. sein will, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun.
Danny Freymark, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Rot-Rot-Grün versagt beim Klimaschutz

Danny Freymark, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Klimanotlage Berlins öffentlich erklären zu wollen, ist gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass die Koalition aus SPD, Linke und Grüne in Berlin nicht in der Lage ist bzw. sein will, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun. Die eigenen Versäumnisse werden deutlich durch die leider anhaltende Abnahme des Straßenbaum-Bestands, durch zu wenig Unterstützung für die Berliner Forsten und einen stagnierenden Nahverkehr. Dazu kommt, dass Rot-Rot-Grün den Ausbau von mehr P&R-Plätzen und von S- und U-Bahnen abgelehnt hat, ohne Alternativen vorzuschlagen. Auch im Bereich erneuerbarer Energien besteht Nachholbedarf: Hier liegt unsere Stadt u.a. mit nur anteilig 0,7% Solarstrom zur Deckung des Gesamtstrombedarfs im Vergleich zu anderen Bundesländern weit hinten. Wir fordern Senatorin Günther zu schnellerem und konsequenterem Handeln auf.“



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