Bei Sicherheit darf es keine Bezirke zweiter Klasse geben

++ Senat und Polizei müssen Programm für mehr Kontaktbereichsbeamte nachbessern

Kontaktbereichsbeamte machen unsere Polizei in Stadtteilen wieder mehr sichtbar. Sie leisten einen wertvollen Beitrag, das subjektive Sicherheitsgefühl der Berliner zu verbessern. Dass der SPD-Innensenator nun dabei ausgerechnet die Direktion 5 mit den besonders kriminalitätsbelasteten Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Nord-Neukölln ausspart, ist absurd. 

Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Kontaktbereichsbeamte machen unsere Polizei in Stadtteilen wieder mehr sichtbar. Sie leisten einen wertvollen Beitrag, das subjektive Sicherheitsgefühl der Berliner zu verbessern. Dass der SPD-Innensenator nun dabei ausgerechnet die Direktion 5 mit den besonders kriminalitätsbelasteten Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Nord-Neukölln ausspart, ist absurd.  Der Verweis auf verstärkte Brennpunktkontrollen ist nicht überzeugend, so lange es dort den Polizisten an der nächsten Straßenecke nicht gibt. Hier müssen Senat und Polizei unverzüglich nachsteuern. Bei Fragen der Sicherheit darf es nicht Bezirke erster und zweiter Klasse geben. Diese Entscheidung ist auch vor dem Hintergrund entsprechender Forderungen der Gewerkschaft der Polizei nicht nachvollziehbar.“