Hintergrund
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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!

Stephan Schmidt
Nach 21 Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit als Bezirksverordneter in Reinickendorf und CDU-Fraktionsvorsitzender wurde ich am 18. September 2016 mit 33,5 % der Erststimmen für den Wahlkreis Reinickendorf 3 direkt in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. 

Ich bin ordentliches Mitglied im wichtigen Hauptausschuss des Parlaments, dort Sprecher im Unterausschuss Bezirke und Mitglied im Unterausschuss Personal und Verwaltung.  Außerdem sitze ich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen


Ich stehe für eine bürgernahe Politik mit pragmatischen Lösungen.

Ich bin in Reinickendorf aufgewachsen und 44 Jahre alt. Seit 14 Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet. Wir haben 3 Kinder. In meiner Freizeit genieße ich Ausflüge mit dem Fahrrad durch das schöne Reinickendorf oder stehe auf dem Fußballplatz am Spielfeldrand, um meine Kinder anzufeuern. Wenn die Zeit es zulässt, gehe ich auch gern ins Olympiastadion zu Hertha BSC und unterstütze die Mannschaft.

Für Fragen und Anregungen können Sie mich per Mail erreichen! Oder Sie besuchen mich in meinen Bürgerbüro!


Herzliche Grüße!

Ihr Stephan Schmidt MdA     


Aus dem Wahlkreis
15.11.2019
Zur Wiedereröffnung eines Teilabschnitts der Hennigsdorfer Straße und einer gleichzeitig angeordneten Teilsperrung von drei Seitenstraßen erklärt der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU):
„Ich freue mich, dass der erste Abschnitt der Hennigsdorfer Straße fertig saniert ist und der zweite bis Ende November folgt. Die Arbeiten liegen damit im Zeitplan und das lässt für die restlichen Arbeiten Gutes hoffen.

Außerdem freue ich mich sehr darüber, dass die Verkehrslenkung Berlin (VLB) ein Einsehen mit den Anwohnern der Seitenstraßen hat, die in diesem Jahr arg vom Ausweichverkehr gebeutelt wurden. Der Silberhammerweg und später dann auch weitere Seitenstraßen werden zur Hennigsdorfer Straße vorübergehend zur Sackgasse erklärt, um den Durchgangsverkehr zu unterbinden. Angesichts von allein 120 Lkw und 400 Autos am Tag in einer Spielstraße, die in diesem Jahr dort gemessen wurden, ist dies ein sinnvoller Schritt.
Ich bedanke mich bei der VLB, dass sie hier ein Einsehen hatte und sehe mich in meinem Einatz dafür erfolgreich bestätigt.“

AUS DEM WAHLKREIS
29.10.2019
Auf die Presseerklärung “Heiligenseer Gräben werden endlich umfassend untersucht“ des SPD-Abgeordneten Jörg Stroedter hat sich der in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt erfreut gezeigt, dass nach zwei Jahren nun auch ein Mitglied der Regierungsfraktionen das Problem ernst zu nehmen scheint.

Stephan Schmidt: „Spätestens mit dem „Regensommer“ 2017 trat die desolate Situation der Heiligenseer Entwässerungsgräben offen zutage. Die Bürgerinnen und Bürger, die diesen Zustand schon lange beklagt hatten, fühlten sich von der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nicht ernst genommen, denn die meterhohen Schlammbarrieren in den Gräben würden als „Wildschweinschäden“ abgetan.
Das wurde mir bei meiner ersten Anfrage vom 31. Juli 2017 auch noch geantwortet. Zum Glück hatte ich mir die Gräben selbst angeschaut und ließ in meinem Einsatz nicht locker. Ich organisierte eine große Bürgerveranstaltung und stelle viele weitere Anfragen zu den Gräben, ihrer Pflege und der grundsätzlichen Rolle, welche die Gräben unter der veränderten Klimaperspektive spielen konnten.
Nach und nach wurde wohl auch den zuständigen Fachbeamten klar, dass es sich in Heiligensee um ein ernstzunehmendes Problem handelt. Die gerade abgeschlossenen Sanierungsarbeiten sind ebenso ein Beleg dafür, wie die mir schon im Februar 2019 zugesagten „Gutachten unter Einbeziehung aller wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und perspektivischen Entwicklungen im Gesamtgebiet“ (Drs. 18/17691), auf die nun auch mein SPD-Kollege Stroedter hinweist. Ich freue mich, dass nun auch er aufgewacht ist und für eine Verbesserung der Situation wirbt. Ich heiße ihn deshalb herzlich willkommen an der Seite der Heiligenseer Bürger beim Kampf für das Heiligenseer Grabensystem!“
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
15.11.2019

++ Linke versündigt sich an den Sicherheitsinteressen der Berliner

Die Solidarisierung der Linken und einer zweifelhaften Initiative in Neukölln mit arabischen Clanfamilien ist inakzeptabel. Einmal mehr grenzt sich die Partei damit von unserem demokratischen Rechtsstaat ab. Statt unsere Polizei, Sicherheitsbehörden und Bezirke im Kampf gegen das Organisierte Verbrechen zu unterstützen, fällt ihnen die Linke in den Rücken

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